Für eine bessere Welt! Investieren Sie in Nachhaltigkeitsfonds ohne Ausgabeaufschlag.

Nachhaltigkeitsfonds mit guter Rendite. Wertentwicklung nicht außer Acht lassen.

Auch ein ethischer Fonds ist eine Geldanlage. Und eine Geldanlage sollte rentabel sein. Hier erhalten Sie eine Auswahl an Nachhaltigkeitsfonds, deren Fondsmanager die Titel nach ökologischen, ethischen und sozialen Kriterien auswählen und sich am Markt bewährt haben. Selbstverständlich hat sowohl Ihre Fondsanlage, als auch Ihr Fondssparplan keine feste Vertragslaufzeit. Bei Kapitalbedarf kommen Sie täglich an Ihr Geld.

In der Zusammenstellung finden Sie ethisch, ökologisch und sozial orientierte Aktienfonds, Rentenfonds und Mischfonds mit guter Rendite und die mindestens fünf Jahre am Markt sind. Wählen Sie hier Ihren sauberen Fonds aus, der Ihren Wertvorstellungen entspricht und zu Ihrer Anlagestrategie passt:

Ethischer Anspruch
Fondskategorie
Anlageregion
Fondsgesellschaft

Nachhaltige Investmentfonds. Die Wertanlage für eine neue Generation.

Immer mehr Anleger wünschen sich mehr Ethik in ihren Investmentfonds, denn sie wollen ethische und ökologische Aspekte bei ihrer Geldanlage berücksichtigen. Dabei gehen Nachhaltigkeitsfonds bei der Auswahl der Aktien und Anleihen unterschiedlich vor. Ein Ansatz ist die Auswahl der Klassenbesten, das sogenannte Best-in-Class-Prinzip. Hier werden die Unternehmen bevorzugt, die innerhalb ihrer Branche am nachhaltigsten abschneiden. Dazu werden die Unternehmen in der Regel nach den ESG-Kriterien Umweltschutz, Soziales und Unternehmensführung bewertet (Environmental = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung).

Eine andere Herangehensweise bei der Zusammenstellung eines sauberen Fonds ist das Ausschluss-Prinzip, was von den Fondsgesellschaften am häufigsten angewendet wird. Ausschlusskriterien sind sozusagen die Türsteher eines nachhaltigen Fondsportfolios. Sie sorgen vor allem dafür, dass keine Titel in den Wertpapierbestand des Fonds gelangen, die ethisch-ökologischen Werten widersprechen. Was aber letztendlich tabu ist, entscheidet jeder Fonds für sich. Ein allgemeingültiger Mindeststandard hat sich bisher nicht etabliert. Im Wesentlichen geht es aber allen darum, umstrittene Geschäfte, Produkte oder Leistungen auszuschließen. Grundlage für die Bewertung können zum Beispiel die UN-Menschenrechtscharta und die 10 Unternehmensführungs-Prinzipien der UN Global Compact sein.

Branchen und Geschäftspraktiken, die Fondsgesellschaften bei ihren ethisch-ökologisch-sozialen Fonds ausschließen, sind im Wesentlichen Atomenergie: Hierzu zählt der Betrieb von Atomkraftwerken, die Produktion von Kernkomponenten für Atomkraftwerke sowie der Abbau von Uran. Geächtete Waffen / Rüstung: Hierzu zählt vor allem die Herstellung von Streumunition und Landminen. Darüber hinaus können ABC-Waffen, Kriegs- und Handfeuerwaffen und weitere Rüstungsgüter ausgeschlossen werden. Menschen- und Arbeitsrechte: Hierzu zählt die Kinderarbeit, die Verletzung von Menschenrechten, die Zwangsarbeit, aber auch Verstöße gegen die Gleichbehandlung. Fossile Brennstoffe: Hier geht es um die Förderung von Kohle, Öl und Gas sowie die Stromgewinnung daraus. Umstrittene Landwirtschaft: Hierzu zählt die industrielle Tierhaltung, der intensive Einsatz von Düngemitteln und Pestiziden in der Landwirtschaft und die Agrar-Gentechnik. Weitere Ausschlusskriterien können sein: Zerstörung von Ökosystemen, Glücksspiel, Korruption und Pornografie.

Die Finger von unfairen Finanzprodukten lassen! Wer darauf verzichtet, hat schon viel getan.

In Nachhaltigkeit zu investieren ist gut und wichtig. Auf unfaire, unethische Investments zu verzichten aber Pflicht für jeden Menschen mit Gewissen. Schon damit unterstützen Sie diese Initiative im wichtigsten Maße. Sie möchten sogar weitergehen und sind an einem nachhaltigen Investment interessiert, das noch mehr Aspekte zum Wohle der nächsten Generationen bedient? Die PROfinance-direkt belohnt bewusste Anleger mit einer jährlichen Treueprämie und vermittelt Ihren fairen und nachhaltigen Investmentfonds sogar provisionsfrei!

Wo Nachhaltigkeit beginnt. Finanzen ohne den Handel mit Lebensmitteln.

Nachhaltigkeit ist ohne Zweifel das wohl wichtigste Handlungsprinzip, das auf dieser Welt ein gesundes Gleichgewicht von Wirtschaft, Umwelt und Sozialem herstellen kann. Der Begriff selbst wirkt allerdings ein wenig verbraucht. Seine Rolle als modischer Anstrich von Marken oder Produkten entwertet die wirkliche Bedeutung hinter einer grünen Fassade. Schwer ist auch die eindeutige Abgrenzung von Kriterien, die einen Bereich als nachhaltig definieren. Wo Nachhaltigkeit für uns anfängt ist aber klar: Jeder Mensch hat das Recht auf Essen und Trinken. Nahrungsmittelspekulationen können gerade den Armen dieses Recht entziehen. Helfen Sie uns dieses Verbrechen zu unterbinden – und investieren Sie ausschließlich in Finanzprodukte, die Unternehmungen mit Agrarrohstoffen im Portfolio ausschließen.

PRO Nachhaltigkeit – es zahlt sich aus! Die Menschheit, Umwelt und sich selbst bereichern.

Das Bewusstsein moderner Anleger lässt es nicht mehr so einfach zu, dass Geld in destruktive Geschäfte für Mensch und Erde investiert wird. Das Bedürfnis nach nachhaltigen Investments ist bedeutungsvoll groß. Das liegt daran, dass Nachhaltigkeit als ganzheitlicher Ansatz Ökologie, Soziales und Wirtschaft miteinander verbinden und in Einklang bringen möchte. Das heißt für Anleger nicht zwingend, dass sie deswegen niedrigere Renditen erwarten müssen. Im Gegenteil: Nachhaltige Investitionen bringen Sie langfristig auf Gewinnkurs. Zehren nicht an Ressourcen sondern sorgen dafür, dass der Welt auch wieder etwas zurückgegeben wird. Das ist gesund für Ihr Gewissen. Vor allem aber positiv für alle Menschen, die fähig sind an morgen zu denken.

Nachhaltige Indizes. Der Kurs in eine gerechtere Welt.

Nachhaltige Aktienindizes bilden die Entwicklung ausgewählter Aktien von Unternehmen aus einer bestimmten Region oder Branche ab. Die im Index enthaltenen Unternehmen werden von Nachhaltigen Ratingagenturen (Nachhaltigkeitsresearch) nach bestimmten Kriterien ausgewählt. Für die Auswahl der Unternehmen werden verschiedene Ansätze verfolgt. Bei dem "Best-in-Class"-Ansatz werden die Unternehmen ausgewählt, die innerhalb ihrer Branche die besten Nachhaltigkeitsleistungen erbringen. Überwiegend werden die Unternehmen hier nach den ESG-Kriterien (Environment Social Governance) in Bezug auf ihre Leistungen für Umwelt, Soziales und Unternehmensführung bewertet.

Ausschluss-und Positivkriterien. Die richtige Auswahl ist entscheidend.

Ein weiterer Ansatz, der bei den meisten Indizes angewandt wird, sind Ausschluss- und Positivkriterien. So werden Unternehmen ausgeschlossen, die nicht ethisch-sozialen Anforderungen entsprechen. Dies betrifft Unternehmen, die u. a. in folgenden Bereichen tätig sind: Atomenergie, Waffen, Tabak, Alkohol, Kinderarbeit, Pornographie, Umweltzerstörung, Glücksspiel, Korruption und die Diskriminierung von Minderheiten. Die Ausschlusskriterien können sich auch auf kontroverse Geschäftspraktiken der Unternehmen beziehen, dazu zählen Verstöße gegen die Menschenrechte, gegen die Prinzipien des UN Global Compact oder gegen die Arbeitsstandards der Internationalen Arbeitsorganisation ILO.

Bei den Positivkriterien werden Unternehmen bevorzugt, die mit ihren Produkten oder Dienstleistungen dauerhaft zur Lösung ökologischer und sozialer Probleme der Menschheit beitragen. Hierbei werden auch Branchenvorreiter berücksichtigt, die bei der technischen oder sozialen Gestaltung des Produktions- und Absatzprozesses führend im Bereich der Nachhaltigkeit sind. Weiterhin werden Unternehmen bei der Auswahl bevorzugt, die sich u. a. in den Bereichen Menschenrechte, Umweltschutz, Arbeitsbedingungen, Recycling, Erhalt der Artenvielfalt oder Klimawandel engagieren. Mittlerweile gibt es auch Indizes, die sich speziell einem bestimmten Thema widmen, wie zum Beispiel der Renewable Energy Industrial Index (RENIXX World), der nur Unternehmen beinhaltet, die im Bereich regenerative Energien angesiedelt sind.

Hier eine Auswahl der bekanntesten nachhaltigen Aktienindizes, die ökologische, ethische und soziale Kriterien berücksichtigen.

Nachhaltige Aktienindizes:

  • Calvert U.S. Large Cap Core Responsible Index (CALCOR)

    Der Calvert U.S. Large Cap Core Responsible Index (CALCOR / früher: Calvert Social Index) wurde 2000 aufgelegt. Der Index besteht aus einer Auswahl von 1.000 Unternehmen mit der höchsten Marktkapitalisierung des Anlegeuniversums S-Network U.S. Equity Large / Mid-Cap 1000 Index. Die Unternehmen müssen sich in besonderer Weise sozial verantwortlich verhalten haben und folgende Positivkriterien erfüllen: Produktsicherheit, Umwelt, Arbeitsplatz, Beziehungen zur Gesellschaft, internationale Geschäftsaktivitäten, Menschenrechte und Rechte indigener Völker. Ausschlusskriterien sind: Alkohol, Glücksspiel, Kernenergie, Rüstungsgüter und Tabakwaren.

    Mehr Infos beim Index-Herausgeber
  • Dow Jones Sustainability World Index (DJSI World)

    Der Dow Jones Sustainability World Index (DJSI World) wird seit 1999 von der Ratingagentur RobecoSAM in Zusammenarbeit mit S&P Dow Jones Indizes herausgegeben und ist der führende Index im Bereich Nachhaltigkeit. Der Index bildet die besten 10 % der 2.500 Unternehmen aus dem Dow Jones Global Total Stock Market Index ab, die nach diesem „best in class“-Ansatz aufgrund langfristiger ökonomischer, ökologischer und sozialer Kriterien führend sind. RobecoSAM untersucht bei der Auswahl der Unternehmen u.a. folgende Bereiche: Managementsysteme, Unternehmensführung, Mitarbeiterpolitik, Transparenz, Kohlendioxid-Emissionen, Energieverbrauch und Recycling-Systeme. Anders als bei vielen Nachhaltigkeit-Indizes gibt es keine Negativkriterien.

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  • Ethibel Sustainability Index Excellence Global (ESI)

    Der Ethibel Sustainability Index Excellence Global (ESI) wird vom Forum Ethibel herausgegeben und von der europäischen Mehrfachbörse Euronext veröffentlicht. Der Index bildet eine variable Auswahl von nachhaltigen Unternehmen ab, die im Russel Global Index enthalten sind und wird von der größten europäischen Nachhaltigkeits-Ratingagentur Vigeo Eiris nach dem „best in class“-Ansatz vorgenommen. Die Unternehmen müssen eine Marktkapitalisierung von über 10 Mrd. Euro haben. Die Unternehmen werden anhand einer 6-stufigen Ratingskala untersucht, Ausschlusskriterien sind u.a.: Rüstung, Glücksspiel, Atomkraft und Tabak. Positivkriterien sind: Interne Sozialpolitik, Umweltpolitik, Externe Gesellschaftspolitik und Ethisch-ökonomische Politik.

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  • FTSE4GOOD Global 100 Index

    Der FTSE4GOOD Global 100 Index wird gemeinsam von der FTSE (Financial Times Stock Exchange) und Russell seit 2001 herausgegeben. Der FTSE4Good Global Index bildet die 100 größten aus 2.400 untersuchten Unternehmen nach dem „best in class“-Ansatz ab, die sich besonders im Bereich der Corporate Social Responsibility (CSR/ deutsch: Unternehmerische Gesellschaftsverantwortung) engagieren. Für die Nachhaltigkeitsbewertung werden folgende Ausschlusskriterien berücksichtigt: Tabak, Atomwaffen, Waffensysteme, Atomkraft und Uran. Bei den Positivkriterien müssen die Unternehmen in folgenden Bereichen aktiv sein: ökologische Nachhaltigkeit, Menschenrechte achten, gute Arbeitsbedingungen vorweisen, Korruption verhindern und Klimawandel bekämpfen.

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  • Global Challenges Index

    Der Global Challenges Index (GCX) wurde 2007 von der Börse Hannover und der Ratingagentur oekom research AG aufgelegt. Der Index beinhaltet 50 nachhaltige kleine, mittlere und größere globale Unternehmen, die aktiv folgende 7 weltweite Herausforderungen bewältigen wollen: den Klimawandel, ausreichende Versorgung mit Trinkwasser, Beendigung der Entwaldung und Förderung nachhaltiger Waldwirtschaft, Erhalt der Artenvielfalt, Umgang mit der Bevölkerungsentwicklung, Armutsbekämpfung und die Unterstützung verantwortungsvoller Führungsstrukturen. Ausschlusskriterien sind u.a.: Atomenergie, grüne Gentechnik, Rüstung, Umweltverstöße, Menschenrechtsverletzungen und Korruption.

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  • Jantzi Social Index (JSI)

    Der Jantzi Social Index (JSI) wurde 2000 gemeinsam von der Ratingagentur Sustainalytics und Dow Jones Indexes aufgelegt und ist der erste und wichtigste Nachhaltigkeitsindex Kanadas. Der Index beinhaltet 60 kanadische Unternehmen auf dem S&P / TSX Index, die im Bereich der ESG-Kriterien (ökologische und soziale Aspekte, Unternehmensführung) führend sind. Sustainalytics wählt Unternehmen aus, die u.a. in folgenden Bereichen engagiert sind: gute Beziehungen zu den Ureinwohnern, Gemeinschaftsbeteiligung, Mitarbeiterbeziehungen, Umwelt- und Menschenrechte. Ausschlusskriterien sind: Kernenergie, Tabak, Waffen, schlechte Beziehungen zu den Ureinwohnern.

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  • MSCI KLD 400 Social Index

    Der MSCI KLD 400 Social Index (früher: Domini 400 Social Index) wurde 1990 aufgelegt und ist damit der ältestes US-Nachhaltigkeitsindex. Der Index beinhaltet 400 Unternehmen aus dem übergeordneten MSCI USA IMI Index, der über 2.400 große, mittlere und kleine US-Firmen beinhaltet. Es werden die Unternehmen von MSCI ESG Research ausgesucht, die nach dem „best in class“-Ansatz in ökologischen und sozialen Aspekten, sowie in der Unternehmensführung am besten abschneiden. Positivkriterien sind u.a.: Gesellschaftliches Engagement, Umweltschutz, Menschenrechte. Ausgeschlossen werden Unternehmen aus folgenden Bereichen: Alkohol, Tabak, Glücksspiel, Waffen, Atomkraft und Erwachsenenunterhaltung.

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  • MSCI World ESG Universal Index

    Der MSCI World ESG Universal Index wurde 2010 aufgelegt. Die Unternehmen werden von MSCI ESG Research nach dem „best in class“-Ansatz mit insgesamt 37 Merkmalen ausgewählt. Die Unternehmen sind nach den ESG-Kriterien (ökologische und soziale Aspekte, Unternehmensführung) und in den Themenfeldern Klimawandel, natürliche Ressourcen, Umwelt, Humankapital, Produkthaftung, soziale Chancen, Unternehmensführung- und verhalten führend. Ausgeschlossen werden Unternehmen, die in der Branche Waffen investiert sind und die gegen internationale Normen im Bereich Menschenrechte, Arbeitsrecht oder Umwelt verstoßen.

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  • Naturaktienindex (NAI)

    Der Naturaktienindex (NAI) wurde 1997 von der natur media GmbH entwickelt und ist der älteste deutsche Nachhaltigkeitsindex. Der NAI beinhaltet 30 internationale Unternehmen, die nach strengen ethisch-ökologischen Kriterien ausgewählt werden. Wichtigste Negativkriterien sind u.a.: Atomenergie, Waffen, Diskriminierung von Frauen oder ethnischen Minderheiten, Kinderarbeit, Tierversuche und Gentechnik. Die Unternehmen im NAI müssen mindestens 2 Positiv-Kriterien erfüllen: Angebot von Produkten/Dienstleistungen, die einen wesentlichen Beitrag zur ökologisch und sozial nachhaltigen Lösung zentraler Menschheitsprobleme leisten, Branchen-Vorreiter bei der Produktgestaltung, oder führend im Hinblick auf die technische oder soziale Gestaltung des Produktions- und Absatzprozesses.

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  • Renewable Energy Industrial Index (RENIXX World)

    Der RENIXX World (Renewable Energy Industrial Index) wurde 2006 vom internationalen Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) aufgelegt und ist der erste globale Aktienindex, der die Performance von internationalen Unternehmen der Regenerativen Energiewirtschaft abbildet. Im Index sind 30 globale Unternehmen mit der höchsten Marktkapitalisierung enthalten, die mindestens 50% ihrs Umsatzes in einem der folgenden Bereiche erzielen: Windenergie, Solarenergie, Bioenergie, Geoenergie, Wasserkraft, Elektromobilität oder Brennstoffzellen. Unternehmen aus einem Sektor dürfen nicht über 50% des Index ausmachen. Der Index stellt die weltweite Entwicklung des Marktes für erneuerbare Energien dar.

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  • STOXX Global ESG Leaders

    Der STOXX Global ESG Leaders Index wurde 2011 von der Deutschen Börse und dem Schweizer Provider STOXX aufgelegt. Dieser weltweit ausgerichtete Index beinhaltet rund 300 der besten Unternehmen in Bezug auf ökologische und soziale Aspekte, sowie in der Unternehmensführung. Die Unternehmen müssen zu den besten 25% der nachhaltigen Unternehmen aus dem STOXX Global 1800 Index gehören. Die Auswahl der Unternehmen nimmt die Ratingagentur Sustainalytics vor, dafür werden bis zu 100 Indikatoren ausgewertet. Ausgeschlossen werden Unternehmen, die gegen die Prinzipien des UN Global Compact (Menschenrechte, Arbeitsstandards, Umweltschutz, Korruption) verstoßen oder in den Bereichen Waffen und Tabak aktiv sind.

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  • UmweltBank-AktienIndex (UBAI)

    Der UmweltBank-AktienIndex (UBAI) wird seit 2002 von der Umweltbank veröffentlicht. Der Index spiegelt die Kursentwicklung wichtiger deutschen Umweltaktien wieder, die sich auf folgende Bereiche spezialisiert haben und ethisch-ökologische Kriterien erfüllen: Ökologie, Erneuerbare Energien und nachhaltiges Wirtschaften. Der Großteil der Unternehmen stammt aus der Wind- und Solarbranche. Ausgeschlossen werden Unternehmen, die in Großkraftwerke investieren, oder die Waffen, Militärgüter, umweltschädliche Produkte oder Technologien produzieren. Die Anzahl der Titel ist variabel, die Gewichtung erfolgt nach der Marktkapitalisierung, allerdings ist der maximale Anteil eines Einzeltitels auf 10 % begrenzt.

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