Unsere Initiative mobilisiert! Aktionen und Erreichtes von echten Fair Player.

Unsere Initiative trifft auch in der öffentlichen Wahrnehmung auf bedeutungsvollen Zuspruch. Es bedarf zwar noch das Erreichen der breiten Masse, doch ist ein erheblicher Fortschritt spürbar.

JA zum fairen Handel eint Parteien!

Zahlreiche hochwertige Medienbeiträge untermauern unser Anliegen. Die Thematisierung in der europäischen sowie internationalen Politik erfolgte bereits. In den Parlamenten debattieren Volksvertreter sämtlicher Couleurs über das Spiel mit Nahrungsmitteln. Wir fordern die Subventionierung von nachhaltigen Anlagen und eine gesunde Reglementierung des Finanzmarktes. Mit so wenig Einschränkungen wie möglich, dafür Honorierungen des bewussten Handels und Investments in Produkte, welche Menschheit und Umwelt langfristig stärken.

Aufmerksamkeit zu schaffen ist notwendig! Bildliche Dokumentation einiger unserer Aktionen.

Unsere Demonstration vor dem Bundeskanzleramt und vor dem Bundestag

Vor dem Bundeskanzleramt hat handle fair. mit einem unbestechlichen Kern an Fairplayern demonstriert und von unseren Politikern gefordert: Stoppen Sie endlich die Spekulationen mit Grundnahrungsmitteln auf Kosten der Ärmsten! Aus größter Überzeugung begleiteten uns verantwortungsbewusste Menschen. Menschen, die nicht einfach zusehen, wenn mit dem Leben anderer gespielt wird. Es kamen sogar einige Passanten hinzu, die sich während der Demo interessiert informieren ließen.
Demonstration vor dem Bundestag
Demonstration vor dem Bundestag

Unsere Demonstration vor dem Brandenburger Tor

Wir haben uns unter anderem der Occupy Wall Street-Bewegung angeschlossen. Occupy ist die erste globale Protestbewegung, die sich gegen die Geschäfte der globalen Geldhäuser richtet - damit auch gegen die Finanzspekulationen mit Grundnahrungsmitteln. Es wehte ein frischer Wind der Gerechtigkeit vor einem der wichtigsten Wahrzeichen Berlins. Angezogen davon wurde eine Vielzahl an Demonstranten. handle fair. war in der ersten Reihe dabei.
Demonstration vor dem Brandenburger Tor
Demonstration vor dem Brandenburger Tor

Unsere Demonstration vor dem Marie-Elisabeth-Lüders-Haus und vor dem Roten Rathaus

Berlin war Austragungsort für die öffentliche Anhörung zum Thema "Spekulationen mit agrarischen Rohstoffen verhindern". Während im Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses scharf diskutiert wurde, hielten wir draußen die Stellung. Für faire Bedingungen. Erhobenes Hauptes. Den ganzen Tag. Die handle fair. – Demonstration vor dem Roten Rathaus stand unter dem Motto: "Ein Meer für mehr Gerechtigkeit".
Demonstration vor dem Marie-Elisabeth-Lüders-Haus und vor dem Roten Rathaus
Demonstration vor dem Marie-Elisabeth-Lüders-Haus und vor dem Roten Rathaus

Unsere Demonstrationen auf der Straße

Demonstrationen auf der Straße
Geballte Ladung Mut zur Alternative Es war für uns selbstverständlich, dass wir diesen Anlass nutzten. Auch unsere Ziele entsprechen dem Appell für nachhaltiges Wirtschaften, insbesondere für faire Finanzprodukte. Wir schlossen uns den anderen Demonstranten lautstark an.
Demonstrationen auf der Straße
Zusammen Wichtiges bewegen Wir haben es satt. Das brachte die Demonstration von Attac, der wir uns befürwortend angeschlossen haben, vehement zum Ausdruck. Es gibt genügend Gründe, unfaire Geschäfte nicht mehr zu fördern.
Demonstrationen auf der Straße
Profitgier macht keinen Spaß Die Augen der Öffentlichkeit richteten sich ein weiteres Mal auf die Straßen der deutschen Hauptstadt. Unsere Initiative handle fair. forderte mit vollem Einsatz auf, Finanzgeschäfte sorgfältig zu hinterfragen, bevor diese getätigt werden. Dabei begegneten wir viele lustige Gemüter. Der Hintergrund der Aktion war aber ein ernster: Unser Handeln darf die Skrupellosigkeit von ein paar Gewissenslosen nicht unterstützen. Wir ballten unsere Fäuste dagegen.
Demonstrationen auf der Straße
Friedlicher Widerstand gegen Spekulationen Tausende Bürger vertraten Ihre Meinung in einer öffentlichen Kundgebung gegen die Rücksichtslosigkeit von manchen Finanzprotagonisten. Wir ließen auch diese Gelegenheit nicht aus und erhielten für unsere Initiative wichtigen Zuspruch von neuen Begleitern.